Leiten und Leiden

(Thomas Härry) Was tut Gott, wenn Leitende leiden? Er ruft sie in seine Gegenwart. Mose wird aufgefordert, das „Zelt der Gottesbegegnung“ aufzusuchen – der Ort, an dem der Herr mit ihm zu sprechen pflegt. Wenn wir in unserem Leiten leiden, ist dies für uns der beste Ort. Dann brauchen wir nichts so sehr wie Gottes Reden, seine Weisung, neue Orientierung: „Wie geht es weiter?“ – „Was soll ich tun?“

Einfach leiten!

(Alan Danielson) Denke einmal an den effektivsten Leiter, den du kennst. Konnte diese Person dich dazu bringen, nach mehr zu streben (eine Vision zu entwickeln)? Gab dieser Mensch dir und den anderen, die sich von ihm leiten ließen, das Gefühl, wertgeschätzt zu werden (Beziehungspflege)? Hatte dieser Mensch die Gabe, zur rechten Zeit das richtige umzusetzen (Umsetzungsstrategie)? Ich nehme an, dass du alle drei Fragen mit “Ja” beantworten konntest.

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In 10 Schritten Lebensziele setzen

(Mark Batterson) Ohne Ziele leben wir nicht mehr aus der inneren Vorstellungskraft, sondern aus der Erinnerung. Ohne Ziele schaffen wir nichts Neues, sondern wiederholen die Vergangenheit. Ohne Ziele leben wir nicht mehr im Design, sondern im Standard

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Eine Lebensvision entwickeln

(Mark Batterson) Für uns Leiter besteht die Gefahr darin, dass wir unseren Dienst nicht mehr in schöpferischer Kreativität tun, sondern aus unserer Erinnerung heraus. Wir lernen das Wie und vergessen das Warum. Wir hören auf, die Zukunft zu gestalten und fangen an, die Vergangenheit zu wiederholen. Für Leiter ist das der Anfang vom Ende

Berufung und Charakter

(Hans-Claus Even) König Saul scheiterte obwohl er von Gott berufen, mit dem Heiligen Geist erfüllt und Geistesgaben ausgestattet war. Sein Charakter war sein Fall. König Salomo beendete sein Leben in einem peinlichen Zustand, weil er in Bezug auf Frauen keine Selbstbeherrschung kannte…

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Berufung mit Bestätigung

(Hans-Claus Even) Der Wille Gottes für mein persönliches Leben und meine persönliche Berufung stehen also direkt im Zusammenhang mit dem Leben in der Gemeinde. Hier, innerhalb der Gemeinschaft, kann ich entdecken, was Gottes Wille für mein Leben ist. Das Prüfen und damit die Bestätigung einer Berufung ist Aufgabe der Gemeinschaft und nicht des Einzelnen – „damit IHR prüfen könnt …“

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Die drei möglichen Phasen einer Berufung

(Hans-Claus Even) Gott hat eine Vision für jeden Menschen und wenn ER sie beruft, lässt ER sie wissen, was sie aus Seiner Sicht aus ihrem Leben machen können. Eine Berufung sagt dem Menschen, welches Potential in ihm steckt. Gott erwartet nicht, dass wir eine Berufung verstehen, aber er wünscht sich, dass wir erst einmal im Glauben „Ja“ dazu sagen.

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Heilung für die Seele / Rick Warren

Du kannst nicht zuversichtlich in die Zukunft gehen, wenn du immer wieder deine Vergangenheit durchgehst, sie aufwärmst und auf sie reagierst. Das ist unmöglich. Du kommst mit deinem Dienst nicht voran, wenn du immer noch in der Vergangenheit lebst und dich an deine Verletzungen klammerst.

Die Wichtigkeit der Zielorientiertheit

(Benjamin Theis) Nie war die Versuchung der Ablenkung grösser, als in unserer Zeit. Nie war deshalb die Angriffsfläche bei einem Leiter grösser als in unserer Zeit. Und nie war deshalb die Schwäche von Leiterschaft grösser, als in unserer Zeit.

Leadership-Killers

(Benjamin Theis) Es gibt einige Faktoren im Leben eines Leiters, die ihn lähmen oder gar zerstören können. Es sei denn, er erkennt sie und ‚merzt‘ sie aus.

Der Gemeindeleiter als fortwährender «Follower–Leader»

(Gary R. Allen) Gott beruft und gebraucht Menschen mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Leiterschaftsstilen. Die innere Haltung und die Motive eines Menschen sind Ihm wichtiger als Fähigkeiten und Begabung. Wenn die innere Haltung und das Motiv stimmen, entwickeln sich die Fähigkeiten und Begabungen für den Dienst mit zunehmender geistlicher Reife.

Warum Leiter das Handtuch werfen

(Perry Noble) Zu viele Menschen im geistlichen Dienst arbeiten wie besessen, ohne mal abzuschalten, um neue Kraft zu tanken, oder auch um etwas rein zum Vergnügen zu machen – und so ein Lebensstil nimmt nie ein gutes Ende!

Dienende Leiterschaft wieder entdecken

(Howard Young) Selbstlos dienende Leiterschaft lehnt sich nicht auf der ihr auf Grund ihrer Stellung zustehenden Macht zurück, sondern hat vielmehr den Wunsch, andere Menschen zu fördern und für den Dienst freizusetzen. Dienende Leiterschaft konzentriert sich auf die Bedürfnisse und das Wachstum der von ihr Geleiteten statt auf die Bedürfnisse der Leitenden.